Eine Wahlkreiswoche

Katja Mast
Katja Mast unterwegs im Wahlkreis

Begleiten Sie mich bei meiner Arbeit vor Ort

Im Gegensatz zu meinem Alltag in Berlin, der durch die Ausschusssitzungen und Plenarzeiten einigermaßen strukturiert ist, gibt es in meinem Wahlkreis keine festen Termine, außer am Montag um 14 Uhr, dann findet zusammen mit meinem Berliner Büro unsere wöchentliche Telefonkonferenz statt, wo wir Manöverkritik über die vergangene Woche machen und zusammenwerfen, was die nächste Woche ansteht.

Mindestens alle vier Wochen mache ich im Wahlkreis meine Bürgersprechstunde, in der ich allen Bürgern zum vertraulichen Gespräch zur Verfügung stehe. Außerdem bin ich viel im Wahlkreis unterwegs zum Beispiel bei Unternehmen, um zu erfahren, wo dort der Schuh drückt. Außerdem bin ich regelmäßig im Gespräch mit den sozialen Beschäftigungsträgern vor Ort wie beispielsweise bei Q-Prints&Service um zu sehen, wie meine Arbeit im Ausschuss für Arbeit und Soziales vor Ort ankommt. Hier pflege ich auch als ehrenamtliche Schirmherrin von Kompaz, dem Kompetenzzentrum für Alleinerziehende, einen engen Draht.

Natürlich gestalte ich auch vor Ort aktuelle Politik: Deshalb hole ich regelmäßig Berliner Prominenz nach Pforzheim und dem Enzkreis, damit wie hier vor Ort darüber diskutieren können, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt. Für mich ist das die politische Auseinandersetzung bei einem Vortrag, einer Podiumsdiskussion, oder jeder anderen Diskussion, bei der jeder mitmachen kann, das wichtigste - frei nach meinem Motto „Zuhören, Verstehen, Gemeinsam handeln“. Deshalb freue ich mich, wenn Vereine oder andere Organisationen mich anfragen, um mit mir ins Gespräch zu kommen. Davon lebt unsere Demokratie. Denn: Demokratie braucht Demokraten. Deshalb mache ich mein bundesweit einzigartiges Projekt „Junger Rat für Mast“ und räume für jede Schulklasse, die mich für einen Besuch anfragt, um zu erfahren, wie Politik funktioniert, meinen Terminkalender frei. Ich bin auch viel bundesweit unterwegs, um mein Projekt vorzustellen, wie zuletzt bei der Evangelischen Akademie in Arnoldsheim.

Morgens und am Nachmittag bearbeite ich meistens Postmappen und beantworte Anfragen. Auch für die persönliche Beantwortung von Bürgeranfragen und Bürgerbriefen vor allem zu Themen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, dem Bereich Verkehr wie zur A8 und die Westtangente, aber auch aktuelle politische Diskussionen treiben die Menschen um, die sich an mich wenden. Dafür nehme ich mir immer Zeit.

Natürlich bin ich als Bundestagsabgeordnete auch viel auf Terminen: Empfänge der Stadt Pforzheim, die Einsetzung eines neuen Bürgermeisters, als Ehrensenatorin bei der KaGeHo, beim Sturm auf das Rathaus oder der Eröffnung des Oechslefests. Bei allen Terminen ist es für mich wichtig, dabei zu sein, denn „Zuhören, Verstehen, Gemeinsam handeln“ will ich zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern.