Meine Hobbys
Kürzlich hat mich jemand gefragt, was ich mit einem Tag anfange, der völlig unerwartet zu meiner Verfügung steht. Meine Antwort: Den Tag verbringe ich am liebsten daheim in Dietlingen mit meinem Partner und meiner kleinen Freundin Lena. Wir walken, kochen und genießen das Essen auf der Terrasse – entweder wir spielen hinterher zusammen oder schauen einen Film an. Wenn ich nicht ganz unerwartet Zeit habe, reite ich auf Jupiter´s Rücken durch den Nordschwarzwald oder gehe wandern, denn am liebsten bin ich draußen in der Natur. Deshalb bin ich auch aktiv bei den Naturfreunden dabei. Neu für uns entdeckt haben mein Lebensgefährte und ich das Kajakfahren auf der Enz – eine ganz neue Perspektive, um die Region kennenzulernen.
Im Urlaub zieht es mich in die Alpen zum Bergwandern von Hütte zu Hütte oder im Winter ans Meer. Madagaskar – dort wo der Pfeffer wächst – ist nach mehreren Arbeitsaufenthalten zu meinem einzigen und liebsten Fernreiseziel geworden. Dort besuche ich Beforona - ein Bergdorf, in dem die Bauern mit Hilfe eines deutsch- madagassischen Entwicklungshilfeprojektes dem Brandroden des Nebelwaldes durch intensivere Formen im Landbau begegnen. Diese Arbeit unterstütze ich auch von Deutschland aus.
Kultur ist für mich Abwechslung vom politischen Alltag und Unterhaltung zugleich. Am besten entspanne ich mich im Kulturhaus Osterfeld, im Pforzheimer Stadttheater oder beim Improvisationstheater. Die Theatersportgruppe Drama Light aus meiner Studienstadt Heidelberg weiß in mir einen treuen Fan. Leider ist mir noch kein Theaterstück bekannt, das die Romane von Lion Feuchtwanger aufführt – ich würde es mir sofort ansehen. Denn mittlerweile bleibt mir zum Lesen seiner Werke nur noch wenig Zeit.
