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„Junger Rat für Mast“ geht mit drei Schulen ins 13. Schuljahr | Katja Mast: „Freue mich auf Ideen der SchülerInnen“

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Das Schulprojekt „Junger Rat für Mast“ geht mit der Realschule in Niefern, der Gemeinschaftsschule in Mühlacker und dem Bildungszentrum für Pflegeberufe Siloah und Enzkreis ins 13. Jahr. „Demokratie braucht Demokratinnen und Demokraten – und das will ich fördern. Hierbei werden Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu Politikberaterinnen und -beratern und erleben so Demokratie hautnah. Mit den drei ausgewählten Schulen haben wir einen sehr interessanten Querschnitt durch unterschiedliche Schulen und Themenbereiche“, erklärt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, die sich über die vielen Bewerbungen in diesem Jahr besonders gefreut hat.

So wird sich die Klasse 9 an der Realschule in Niefern gemeinsam mit Lehrer Michael Schnaubelt mit dem Thema „Politikverdrossenheit der Jugend?“ beschäftigen, die zwei achten Klassen der Gemeinschaftsschule Mühlacker von Bärbel Bohnet und Janine Brunner werden mit ihren Schülerinnen und Schülern zum Thema „Respekt - lokal, medial, normal?“ diskutieren. Am Bildungszentrum für Pflegeberufe Siloah und Enzkreis werden die 16-45jährigen Schülerinnen und Schüler einen Rat für Mast erarbeiten, was Politik tun kann, um Pflegeberufe attraktiver zu machen.

„Ich bin schon jetzt gespannt, welchen Rat mir die Schülerinnen und Schüler für die Bundespolitik mitgeben - neue, junge Ideen sind immer willkommen, um Politik bunter und vielfältiger zu machen“, betont Katja Mast. Das Ziel ist es, dass junge Menschen sich informieren, diskutieren, verhandeln und ihre Meinung vertreten.

Die ersten Klassenbesuche starten in der kommenden Woche.

 
 
 

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