Angesichts des am Donnerstag bevorstehenden Festaktes zur Indienststellung des Polizeipräsidiums Pforzheim hat sich SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast erleichtert gezeigt, dass das Polizeipräsidium seinen Sitz wieder in Pforzheim hat.

Mast sprach von einer „klugen Standortpolitik“ für die gesamte Region Nordschwarzwald. „Der jahrelange Einsatz hat sich gelohnt. Gemeinsam ist es uns in der Region gelungen, zu zeigen, wie wichtig das Präsidium für Pforzheim und den gesamten Nordschwarzwald ist“, so Mast. Ein großer Dank gelte allen, die diese große Reform jetzt vor Ort umgesetzt hätten. „Das war eine Kraftanstrengung – unsere Polizei leistet eine sehr gute Arbeit“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion.

Mast hatte sich von Anfang an und über Jahre hinweg für das Präsidium eingesetzt. „Das war manchmal sehr herausfordernd. Denn ich habe unabhängig vom Parteibuch des Innenministers und der Verantwortlichen im Land immer meine Linie gehalten und bin sehr klar gewesen“, so Mast. Für sie gehe es immer auch um eine deutliche Haltung im Sinne ihres Wahlkreises, so Mast. Ob die Geschäftsverteilung mit Calw über die Jahre Bestand haben wird, sollten Evaluationen der entsprechenden Einsätze zeigen.“ Aufgrund der Sitzungswoche des Deutschen Bundestages sei es ihr nicht möglich, am Donnerstag am Festakt persönlich teilzunehmen, teilt Mast mit.

Sie habe sich daher entsprechend entschuldigt. „Ich werde mir selbstverständlich persönlich in naher Zukunft einen eigenen Eindruck machen.“

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