Die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat in Berlin erste Gespräche geführt, inwiefern für die Ornamenta Bundesmittel in Betracht kommen. Das Ergebnis hat Mast Bürgermeisterin Sibylle Schüssler jetzt in einem Schreiben mitgeteilt. Mast spricht darin von „viel Anerkennung“ für das Projekt.

„Mir war nach meinen Gesprächen mit allen Beteiligten wichtig dabei zu unterstützen, die Ornamenta über die Region hinaus noch bekannter zu machen“, so Mast. Deshalb habe sie sich, so Mast, unmittelbar an Kulturstaatsministerin Monika Grütters gewandt. Zwar lehnt sie Bundesmittel zum jetzigen Zeitpunkt ab, nimmt die Ornamenta grundsätzlich jedoch positiv wahr. „Das ist ein guter Anfang. Die Kulturstaatsministerin ist direkt bei der Bundeskanzlerin angesiedelt“, so Mast. Sie habe zudem mit ihren zuständigen Haushältern gesprochen, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. „Von dort kam der Hinweis, dass für die Prüfung von Mitteln aus dem Haushalt des Bundes, die bundespolitische Bedeutung noch klarer werden sollte. Beispielsweise durch Kooperationen mit weiteren Städten“, so Mast. Ein weiterer Ansatz könnte ein stärkerer Fokus auf die Kreativwirtschaft sein. Zum Beispiel durch eine Kooperation mit dem EMMA. 

Mast bietet an, dass Sie die Ornamenta auch weiterhin eng begleitet. „Das ist eine tolle Chance für Pforzheim und den Nordschwarzwald. Ich sehe meine Aufgabe als ‚Brückenbauerin im Konkreten‘ zwischen hier bei uns Vor Ort und Berlin.“ 

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