Bezugnehmend auf Berichte über eine mögliche Enteignung von Grundstücken im Zuge der Bauarbeiten an der Westtangente als letzte Konsequenz hat sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast an das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) gewandt und weitere Informationen angefragt. Diese liegen jetzt vor. Mast sprach von einem „transparenten Verfahren“. Der Fraktionsgeschäftsführer der SPD-Gemeinderatsfraktion Ralf Fuhrmann lobte die „umfangreiche Informations- und Gesprächsbereitschaft“ des RP.

„Transparenz ist das A und O. Im Kern geht es darum, dass alle Beteiligten im Dialog bleiben. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass das RP voraussichtlich im Februar eine Informationsveranstaltung für die Öffentlichkeit plant“, so Mast und Fuhrmann.

Einerseits sei vieles bereits seit Jahren bekannt, andererseits gehe es darum, unterschiedliche Ansichten unter einen Hut zu bringen, so die beiden SPD-Politiker. „Alle wissen um die Bedeutung der Westtangente. Wir sind daher sehr optimistisch, dass pragmatische Lösungen gefunden werden können“, so Mast und Fuhrmann.

Mast und Fuhrmann kündigten an, dass sie das weitere Verfahren sehr genau beobachten und begleiten würden. „Selbstverständlich stehen wir auch zu Gesprächen zur Verfügung.“

Mast hatte vier konkrete Fragen an das RP übermittelt. Diese wurden jetzt umfangreich und detailliert beantwortet.

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