SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat sich am Donnerstag persönlich über die Situation bei Müller Fleisch informiert. Unter anderem telefonierte sie mit Landrat Bastian Rosenau und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Auch eine erste fachliche Abklärung mit dem Bundesarbeitsministerium sei erfolgt, teilt Mast mit. 

„Völlig klar: Alle Informationen müssen auf den Tisch. Wir leben in herausfordernden Zeiten. Und deshalb hat der Gesundheitsschutz der Bevölkerung oberste Priorität. Das steht an erster Stelle und dafür muss alles getan werden“, so Mast, die auch die Task Force der SPD-Bundestagsfraktion zu den sozialen Folgen der Corona-Pandemie leitet. Mast bot Landrat Rosenau an, jederzeit auf sie zukommen zu können, wenn sie ihn unterstützen könne.

Was die Wohnsituation der Beschäftigen anbelangt, fordert Mast von Müller Fleisch, sich um die Lebensverhältnisse der Beschäftigten zu kümmern –  unabhängig welche Art des Arbeitsverhältnisses bestehe. „Das gehört aus meiner Sicht zur sozialen Verantwortung eines Unternehmens mit dazu“, so die stellevertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. „Gut ist,  dass die deutsch-rumänische Gesellschaft hilft, Sprachbarrieren zu überwinden – Danke dafür.“

Share and Enjoy !

0Shares
0 0