SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat sich erneut „besorgt“ über das Verhalten einiger gegenüber der Polizei geäußert. Polizisten 
repräsentierten den Staat in Uniform. Es sei ihnen daher mit „Anstand“ und „Respekt“ zu begegnen. Mast rief erneut alle Bürgerinnen 
und Bürger dazu auf, sich an die Corona-Regeln zu halten.

„Ich kann und will Polizeieinsätze, bei denen ich nicht vor Ort bin, nicht bewerten. Grundsätzlich gilt: Polizistinnen und Polizisten repräsentieren unseren Staat. Das heißt, dass man ihnen mit Anstand und Respekt begegnet“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Das Gewaltmonopol liege beim Staat. „Das ist richtig. Und dafür gibt  es klare Regeln und Verfahren“, so Mast.

Mast ging auch auf die Einhaltung der Corona-Regeln ein. „Die Pandemie ist weltweit mit voller Wucht in Gang. Wir haben es in Deutschland und auch vor Ort derzeit sehr gut im Griff. Erneute Ausbrüche sind aber jederzeit und überall möglich. Deshalb geht es um unsere Gesellschaft  als Ganzes und natürlich verlangt das jede und jedem Einzelnen einen Beitrag und Entbehrungen ab“, so Mast, die auch die Taskforce der SPD-Bundestagsfraktion zu den „Sozialen Folgen der Corona-Pandemie“ leitet. 
Es sei die Aufgabe der Polizei und der Behörden, die Umsetzung der Regeln zu kontrollieren und wo notwendig auch durchzusetzen. „Das ist und bleibt im Sinne aller richtig“, so Mast. Es gelte, eine 2. Welle zu verhindern.   

Share and Enjoy !

0Shares
0 0