SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat den bundesweiten Vorstoß zur besseren Ausstattung der Gesundheitsämter begrüßt. „Das ist wichtig und wird hoffentlich auch bei uns in Pforzheim und dem Enzkeis schnell umgesetzt.“ Ohne die enorme Leistung des Gesundheitsamtes des Enzkreises, sei die Corona-Pandemie nicht zu bewältigen.

„Ich hoffe sehr, dass die jetzigen Versprechungen schnell vor Ort ankommen. Mir persönlich ist in den letzten Monaten erneut sehr klar geworden, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes und des gesamten Gesundheitswesens in Pforzheim und dem Enzkreis leisten – ein ‚Danke‘ ist zu wenig. Das braucht konkrete politische Antworten. Und die werden wir weiter geben“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion.

„Alleine, was die Causa Müller Fleisch für die lokalen Behörden bedeutet hat, ist enorm. Die Herausforderung wurde angenommen und bewältigt. Das verdient Anerkennung und Respekt“, so Mast, die auch die Taskforce der SPD-Bundestagsfraktion zu den „Sozialen Folgen der Corona-Pandemie“ leitet.

Sie rief alle Bürgerinnen und Bürger auf, auch weiterhin – falls notwendig – mit dem Gesundheitsamt eng zusammenzuarbeiten. „Bitte nehmen Sie das Virus weiter ernst. Gemeinsam werden wir diese Krise bewältigen“, so Mast.

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