SPD-Bundestagsangeordnete Katja Mast zeigt sich „besorgt“ über die aktuelle Corona-Entwicklung in der Region. Insbesondere der Ausbruch in einem Altenheim in Mühlacker und rund um Schulen – zuletzt in Niefern – bereite ihr Sorgen. Es bestehe kein Grund zur Panik, aber, „bitte bleiben sie im AHA-Modus.“

„Abstand. Hygiene. Alltagsmasken. Das muss auch weiter gelten. Insbesondere die so genannten Risikogruppen brauchen unser aller Schutz. Umso besorgniserregend ist es, wenn – wie jetzt in Mühlacker – ein Altenheim betroffen ist“, so Mast. Mit dem Übergang in den Herbst, trete die Pandemie in eine neue Phase ein. „Wir müssen alles dafür tun, dass sich das Virus nicht weiter ausbreitet, unser Gesundheitssystem an die Grenzen bringt und dann insbesondere wieder Familien schwer belastet werden“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Deutschland stehe, nach allem was bekannt sei, gut da. „Ich bin sehr froh, wie verantwortungsvoll sich die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis verhalten. Bleiben wir gemeinsam auf diesem Weg“, so Mast.

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