SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat „mit Sorge“ auf Berichte reagiert, wonach das Bahnunternehmen Abellio in Deutschland in den roten Zahlen sei. Entsprechende Meldungen waren am Mittwoch und in den letzten Tagen öffentlich geworden. „Der Verkehr in der Region muss rollen“.

„Natürlich lässt mich das aufhorchen“, so Mast in einer ersten  Reaktion. Abellio biete auch Routen in der Region an. „Ich bin sehr dafür, dass wir sehr gut auf die Zwischentöne des Unternehmens hören.

Und ich erwarte, dass sich die grün-schwarze Landesregierung falls notwendig sofort kümmert. Seltsam finde ich allerdings, dass es nach einer Ausschreibung des Landes jetzt zu neuen Sachverhalten kommt. Das Wettbewerbsrecht muss eingehalten werden“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion.

Sie werde den Einzelheiten zügig nachgehen, so Mast. Dies gelte für sie grundsätzlich.

„Ob Straße oder Schiene. Kommt das ins Stocken, kommt die Region ins Hintertreffen.

Das ist mit mir nicht zu machen“, so Mast.

Abellio selbst hat Spekulationen zur Einstellung des Zugverkehrs in Deutschland eine Absage erteilt, zugleich aber auf hohe Kosten verwiesen.

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