SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat vor der Eröffnung am Samstag die „Ateliers 2020“ im Alten Schlachthof Pforzheim besucht. „Ich wollte mir selbst ein Bild der Vorbereitungen an diesem besonderen Ort machen. Die Kunst- und Kulturbranche ist wie kaum ein anderer Bereich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen.“ Umso wichtiger sei es, dass die „Ateliers 2020“ nun durch großes Engagement und ein gutes Hygienekonzept stattfinden können, so Mast. Denn klar sei: „Auch Kunst und Kultur sind für unsere Stadt und die Region systemrelevant.“

Besonders hervorzuheben sei auch das Engagement der Organisatorinnen und Organisatoren wie dem Fotografen Winfried Reinhardt oder der Künstlerin Anina Gröger, die seit vielen Jahren ehrenamtlich die offenen Ateliers organisiere, so Mast. „Dahinter steckt große Leidenschaft und viel Arbeit. Für uns als SPD spielt Kulturförderung auf allen Ebenen eine herausragende Rolle. Deshalb ist auch das Programm „Neustart Kultur“ Teil des Konjunkturpakets. Das Programm umfasse 1 Milliarde Euro und sehe unter anderem die Stärkung der Kulturinfrastruktur sowie Investitionen in Kulturveranstaltungen und verbesserte Hygienebedingungen vor, so Mast.

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