SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat dafür geworben, „sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen.“ Sie selbst werde sich das Vakzin spritzen lassen, wenn sie an der Reihe sei. Darüber hinaus müsse alles dafür getan werden, “ die Impfbereitschaft weiter zu erhöhen.“

„Ich werde mich impfen lassen, sobald ich dran bin. Das Risiko mich selbst nicht mehr anzustecken, wird meinen Alltag erleichtern. Ich habe Sehnsucht nach persönlichen Begegnungen – das geht erst wenn sich möglichst viele impfen lassen. Da will ich Vorbild sein“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion.

Mast spricht sich dafür aus, den Kern der Debatte klar zu benennen.

„Wer mich kennt weiß, dass ich für Klartext stehe. Die Pandemie wird nur enden, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Die aktuelle Debatte über eine Impfpflicht in Alten- und Pflegeheimen ist falsch. Wir müssen alles dafür tun, damit sich möglichst viele impfen lassen. Impfen schützt Leben. Da ist jede und jeder für sich und die gesamte Gesellschaft verantwortlich“, so Mast. Aufgabe der Politik sei es, für genügend Impfstoff zu sorgen und das Impfen gut zu organisieren.

„Wir sind dran, aber wir dürfen nicht nachlassen. Gut finde ich, dass jetzt ein Kabinettsausschuss der Bundesregierung das Thema begleitet“, so Mast. Selbstverständliche verfolge sie zudem den Fortschritt der Impfungen in Pforzheim und dem Enzkreis aufmerksam.

„Auch ist es unser Job, für Aufklärung zu sorgen und die Sorgen der Menschen sehr ernst zu nehmen“, so Mast. Sie sei jederzeit ansprechbar. „Es ist nicht weniger als ein ‚Pieks fürs Leben'“, so Mast.

Am Donnerstag (14.1.) wird sich Mast ab 19.15 Uhr auf ihrem Instagram-Kanal (@katja.mast.politik) mit Bärbel Bas austauschen. Sie ist wie Mast stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und für das Thema Gesundheit zuständig. Dort besteht ebenfalls die Möglichkeit, Fragen zum Impfen zu stellen.

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