SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat „verhalten“ auf die von Landesverkehrsminister 
Winfried Hermann vorgelegte Bilanz reagiert. Er hatte am Montag ein Fazit hinsichtlich der Situation bei den Regionalbahnen im Land gezogen. In Pforzheim und dem Enzkreis betrifft dies vor allem die Anbieter Go-Ahead und Abellio. Mast erinnerte daran, dass es massive Probleme beispielsweisein Puncto Pünktlichkeit gegeben habe. 

„Es bleibt dabei: Auf der Schiene muss es rollen. Dafür ist Winfried Hermann verantwortlich.Es reicht nicht, auf Verbesserungen zu hoffen. Er muss sich darum kümmern, dass sie stattfinden.Und zwar jeden Tag“,  so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. 

Mast erinnerte daran, dass der grüne Verkehrsminister und sein Haus erst nach hohen Druck aus der Region reagiert hätten.
„Es bleibt also spannend. Gerade ist der Takt des Lebens  durch Corona sehr weit eingeschänkt. Der nächste Lackmustest für die Regionalbahnen kommt, wenn wir die Wirtschaft wieder hochfahren“ so Mast. Angesagt wäre also, dass er weiter dranbleibt. „Ich für meinen Teil werde dies tun“, so Mast. 

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