SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat im Vorfeld der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz auf Bundesebene an diesem Mittwoch einen Diskussionsbeitrag veröffentlicht. Darin setzt sich die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion mit der derzeitigen Debatte über mögliche Perspektiven in der Corona-Pandemie auseinander. Mast fasst ihre Überlegungen unter der Überschrift „Klarheit, Transparenz & Perspektiven“ zusammen. Sie spricht von „Schlaglichtern einer notwendigen Debatte“. 

„Ich stelle ganz bewusst neun Punkte zur Diskussion. Ich sage ganz bewusst auch nicht, wie es gehen soll. Wir brauchen eine breite öffentliche Debatte. Und zwar in Pforzheim, dem Enzkreis, in Berlin und in ganz Deutschland. Mich interessiert, was sie denken“, so Mast, die sich mit ihrem Beitrag nach eigenen Worten „an die gesamte Bevölkerung“ wendet. Anmerkungen, Kommentare seien auf allen Kanälen möglich. 

„Ich bin auch sehr gerne dabei, diese Punkte zu diskutieren, z.B. in digitalen Gesprächen. Terminvereinbarungen sind über meine Büros möglich“, so Mast.

Sie sei absolut davon überzeugt, dass diese Pandemie nur gemeinsam bewältigt werden könne. „Selbstverständlich treffen wir in der Politik die notwendigen Entscheidungen. Dafür bin ich gewählt. Aber diese Entscheidungen treffe ich nicht im luftleeren Raum, sondern die Rückmeldungen aus der Bevölkerung und den Kommunen sind mir sehr wichtig. Ich sage das nicht einfach so –  meine tägliche, politische Arbeite folgt dieser Haltung“, so Mast.

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