SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat mitgeteilt, dass eine ausreichende Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser bundesweit und vor Ort auch zukünftig für sie „eine sehr hohe Priorität“ habe. „Die Häuser schaffen Angebote, die Generationen verbinden. In Zeiten der Einsamkeit notwendiger denn je.“  Sorgen, die zuletzt auch ihr CDU-Kollege Gunther Krichbaum geäussert hatte, seien „unbegründet.““Wir haben kontinuierlich dafür gesorgt, dass die Häuser und das Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser mehr Mittel bekommen. Und wir haben diese verstetigt“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Am Ende entscheide das Parlament über den Bundeshaushalt.  „Und das ist gut so“, so Mast.  


Um die Förderung auch in den Folgejahren in der gleichen Höhe fortzuführen, habe das Bundesfamilienministerium, so Mast, entsprechende Mittel für den Haushalt 2022 angemeldet. Das Aufstellungsverfahren beginne in Kürze. 
„Die Fachpolitikerinnen und Fachpolitiker in der SPD-Bundestagsfraktion und ich persönlich als zuständige Fraktionsvizin unterstützen die Absicherung der neuen, erhöhten Förderbeiträge. Und natürlich setze ich mich dafür ein – wie in den letzten Jahren auch“, so Mast. „Als Patin des Mehrgenerationenhauses in Mühlacker und als ständiger Gast im Bürgerzentrum Buckenberg, weiss ich um die hervorragenden Angebote der Häuser“, so Mast. 

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