SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat sich der Resolution der Stadt Pforzheim zum 23. Februar angeschlossen. Sie unterzeichnete die Absichtserklärung am Sonntag. Gleichzeitig rief sie dazu auf, „trotz Corona ein deutliches Zeichen für Frieden und Verständigung zu setzen.“ Es gebe zahlreiche Angebote. „Unsere Haltung muss auch dieses Jahr sein: Nie wieder!“


„Ich bin mir sehr sicher: Uns wird es  trotz Corona-Pandemie gelingen, ein starkes Zeichen in Pforzheim und weit darüber hinaus zu setzen. Der 23. Februar ist für mich Verplichtung und politischer Auftrag zugleich“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Sie selbst werde sich aufgrund der Sitzungswoche des Bundestages in Berlin aufhalten. „Ich werde aber virtuell teilnehmen. Und selbstverständlich werde auch ich um 19.30 Uhr (dann  in Berlin) eine Kerze anzünden“, so Mast. Sie danke, so Mast,  allen, die auch dieseses Jahr mit „der richtigen Haltung, Anstand und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger das Gedenken vorbereiten und durchführen.“ 

„Klare Ansage: Irgendwelche durchschaubare, politische Krokodilstränen der Rechten braucht niemand. Unsere Demokratie ist wehrhaft – auch virtuell“, so Mast. 

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