„Ich war, bin und bleibe klar: Der Weg in eine staatlich anerkannte Beratungsstelle im Schwangerschaftskonflikt ist ein sehr persönlicher. Eine Entscheidung, bei der Respekt und Rückkhalt angesagt sind. Aus dieser Haltung heraus, halte ich die Entscheidung der Stadt für richtig.

Keine Frau nimmt diese Beratung auf die leichte Schulter. Sie braucht aber auch keine zusätzliche Ansprache direkt auf dem Weg dorthin. Für mich war es selbstverständlich, heute persönlich vor Ort zu sein – zumal mich dieses Thema als Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis und in meiner Funktion als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion seit Beginn an politisch beschäftigt und ich immer wieder klar Stellung bezogen habe.“

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