„Im Sinne hilfesuchender Frauen in einer extremen persönlichen Situation ist es gut, dass die Klage gegen die Stadt zurückgewiesen wurde. Keine Frau trifft ihre Entscheidung leichtfertig, sich im Schwangerschaftskonflikt beraten zu lassen. Sie brauchen in dieser Situation keinen Spießrutenlauf, sondern empathische Beratung und echte Unterstützungsangebote. In dieser Situation stehen Frauen unter hohem psychischen und sozialen Druck. Öffentliches Urteil und Einflussnahe bis hin zu fundamentalistisch motivierten Versammlungen sind fehl am Platz. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pro Familia sollen ihre Arbeit im öffentlichen Auftrag ohne Belästigung durchführen können.“

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