SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvizin Katja Mast hat die Sperrung der A8 an diesem Wochenende als „große Geduldsprobe für uns alle“ bezeichnet. Sie hoffe sehr, dass alle gemeinsam diese erneute „begrenzte und notwendige Zumutung gut über die Bühne bringen“, so Mast. Im Kern gehe es darum, die hiesige Infrastruktur auf die „Höhe der Zeit“ zu bringen. Auch sei sie selbst betroffen.

„Das wird deutlich spürbar – da bin ich mir sicher. Normaler Wochenendverkehr, Rückreisen aus den Ferien und der Bahnstreik. Da brauchen wir alle gute Nerven. Die Strapazen sind es hoffentlich wert. Schließlich geht es darum, unsere Infrastruktur auf die Höhe der Zeit zu bringen. Dafür setze ich mich seit Tag eins meiner Abgeordnetentätigkeit ein“, so Mast. Großer Dank gelte Anwohnerinnen und Anwohnern, die erneut einen massiven Ausweichverkehr verkraften müssten. Dankbar sei sie auch für den Einsatz der Polizei, die die Verkehrsströme mit lenke und sich bereits im Vorfeld klar zur Einschätzung der Lage geäußert habe. Auch denke sie an die vielen Arbeiterinnen und Arbeiter, die tatkräftig anpacken, damit es vorangeht. „Auf dem Bau zu arbeiten ist kein Zuckerschlecken. Es ist hart und mitunter gefährlich“, so Mast.

Mast selbst wird am Samstag das Open-Air-Kino an der A8 („eine tolle Aktion“) besuchen. Am Sonntag müsse sie dann in Richtung Berlin, um am Montag am Vermittlungsausschuss und am Dienstag an der Sondersitzung des Bundestages teilzunehmen. „Ausnahmsweise mit dem Flugzeug ab Stuttgart. Davor mit dem Auto bis dorthin. Ich bin gespannt und stelle mich auf eine längere Anreise ein“, so Mast.

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