SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvizin Katja Mast hat das christliche Hospiz in Pforzheim besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Martin Gegenbach und Pflegedienstleiterin Heike Heck informierte sich Mast über die aktuellen Herausforderungen der Einrichtung. Mast sagte zu, die Hospizarbeit in der Region weiterhin „mit voller Kraft zu unterstützen.“

„Das Sterben gehört zum Leben. So ungewöhnlich es vielleicht im ersten Moment klingt: Im Hospiz ist so viel Leben“, so Mast. Das Ende des Lebens geborgen begleiten, sei Leistung des Hospizes.

Bei einem Rundgang schaute sich Mast das Haus an. Geschäftsführer Martin Gegenbach stellte der Bundestagsabgeordneten aktuelle Überlegungen vor, zusätzlich ein so genanntes „Tageshospiz“ zu etablieren. Ziel ist, dass die Bewohnerinnen und Bewohner tagsüber im Hospiz sind und abends in den eigenen vier Wänden schlafen. Thema war auch die aktuelle Corona-Pandemie, die das ganze Hospiz-Team natürlich auch fordert.

„Wir finden es sehr gut, dass sich Frau Mast unmittelbar selbst ein Bild macht. Sie hat sich viel Zeit genommen, um unsere Arbeit kennenzulernen. Man merkt, dass sie sich sehr viele Gedanken macht, wie die Hospizarbeit verbessert werden kann“, so Gegenbach. Mast sagte zu, in Berlin bei Ihren Fachkollegen zu erörtern, wie Hospiz spezifische Herausforderungen im Abrechnungssystem einfacher geregelt werden können.

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