SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvizin Katja Mast kehrt „sehr zufrieden“ nach den ersten Berlin-Tagen nach der Bundestagswahl in die Region zurück. „Wir sind klar sortiert. Wir sind die stärkste Kraft im Bundestag“, so Mast. Sie habe ihren Abgeordneten-Kolleginnen und -kollegen Stephanie Aeffner, Rainer Semet und Gunther Krichbaum persönlich gratuliert und Kontakt aufgenommen. Auch habe sie sich, so Mast, bereits persönlich mit Vizekanzler Olaf Scholz und Fraktionschef Rolf Mützenich ausgetauscht, um die weitere politische Strecke zu besprechen. Ferner habe sie, so Mast, jetzt eine „vorrübergehende Politik-Büro-WG“ mit dem neuen SPD-Bundestagsabgeordneten für Karlsruhe Parsa Marvi eröffnet, bis dieser ein eigenes Büro habe.

„Die SPD-Fraktion ist klar sortiert. Es geht jetzt darum, genau mit dieser Haltung die Dinge politisch anzupacken, die jetzt anstehen. Es geht darum, den Fortschritt zusammenzuführen“, so Mast. Dies spiegele sich auch in der ersten Personalentscheidung wider. Rolf Mützenich wurde mit überwältigender Mehrheit erneut zum Fraktionschef gewählt. Mast bleibt bis auf weiteres kommissarisch als stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Amt.

Kopfschüttelnd beobachte man in Berlin das Gebaren von CDU und CSU. „Diese würdelose Demontage ist schon einmalig“, so Mast. Fast das ganze Land schüttele mittlerweile mit dem Kopf.

Sie sei, so Mast, gespannt auf die nächsten Wochen. Sie werde ihre Wahlkreisarbeit wie gewohnt fortsetzen. „Ich freue mich, dass wir am Donnerstag das Zentrum für Präzisionstechnik in Pforzheim eröffnen. Auch sei sie gespannt auf die Sitzung des Projektbegleitkreises A8, der ebenfalls am gleichen Tag tagt. „Wir packen an, was ansteht – das war immer mein Credo“, so Mast. „Und ich freue mich ganz privat auch etwas mehr Zeit für meine Familie zu haben.“

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