Die SPD in der Region trauert um Roland Hübner. „Er hat die Sozialpolitik in der Region geprägt, wie kaum ein anderer“, so SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvizin Katja Mast, der Vorsitzende der Enzkreis-SPD Paul Renner und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Hans Vester. Hübner habe das Soziale stets „im Herzen getragen und sich politisch immer für eine sozialen Ausgleich in der Gesellschaft mit Weitblick“ eingesetzt. Auch seine lange und schwere Krankheit habe ihn nicht davon abgehalten, sich für andere Menschen einzusetzen, so die SPD.

„Wir sind sehr traurig. Roland Hübner gehörte bestimmt nicht zu den lauten Menschen. Aber er hatte ein sehr feines Gespür für soziale Herausforderungen in unserer Gesellschaft. Sehr klug und feinfühlig hat er diese aufgenommen und daraus konkrete, politische, weitblickende Vorhaben formuliert und umgesetzt. Dies hat er immer wieder als früherer Sozialdezernent des Enzkreises unter Beweis gestellt“, so Mast, Renner und Vester. Roland Hübner begegnete Menschen auf Augenhöhe. „Nie von oben herab, sondern zugewandt und aufgeschlossen. Das galt auch für sein ehrenamtliches Engagement, beispielsweise beim Förderverein für das Hospiz oder in der SPD. Hier war er ganz besonders in seinem Ortsverein in Ispringen verwurzelt“, so Mast, Renner und Vester. Die Themen Inklusion und Barrierefreiheit waren ihm schon als Amtsleiter und Sozialdezernent des Enzkreises eine echte Herzensangelegenheit.

„Er wird uns allen sehr fehlen. Er hat sehr große Spuren hinterlassen. Wir verneigen uns in großer Dankbarkeit vor seiner Lebensleistung. Wir werden ihn nicht vergessen. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Hinterbliebenen“, so die SPD-Vertreterinnen und Vertreter.