Anlässlich des ersten Todestages von Ralf Fuhrmann am 19.11. hat die hiesige SPD an sein großes Wirken in Pforzheim und weit darüber hinaus erinnert.

„Er fehlt der Stadt – er fehlt uns“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvizin Katja Mast, die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Jacqueline Roos und die stellvertretende Vorsitzende der SPD Pforzheim Johanna Kirsch. Ralf Fuhrmann habe das Leben vieler Menschen durch sein Tun zum Besseren verändert. Die Gedanken seien heute bei seinem Ehemann Timur Fuhrmann-Piontek und allen seinen Angehörigen.

„Der Alltag ohne Ralf Fuhrmann ist ein anderer. Sein Rat und sein Lachen fehlt uns allen sehr. Sein Einsatz als Arzt, sein Engagement im Pflege- und Gesundheitsbereich, in der Aids-Hilfe, der evangelischen Kirche und sein Wirken im Gemeinderat für Pforzheim und für die SPD bleiben“, so Mast, Roos und Kirsch. Wer wisse, wie sehr Fuhrmann gegen das Coronavirus als Arzt gekämpft und bis zuletzt seine Patientinnen und Patienten versorgt habe, müsse sich angesichts der jetzigen Corona-Lage, so die SPD, „die Augen reiben. Das macht uns oft fassungslos“, so die Sozialdemokratinnen. Ralf Fuhrmann hätte alles dafür getan, dass möglichst viele Menschen eines der zahlreichen Impfangebote wahrnehmen.

Die SPD insgesamt wird in den Tagen rund um Ralf Fuhrmanns 1.Todestag vielfältig an ihn gedenken. Der Landesverband der SPD hatte sich kürzlich beim Landesparteitag in Freiburg vor Fuhrmanns Lebensleistung verneigt und in einer Schweigeminute seiner gedacht. Ralf Fuhrmann war am 19.11.2020 einer Corona-Infektion erlegen. Sein Tod hatte in Pforzheim und weit darüber hinaus große Bestürzung ausgelöst.

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