Die SPD hat angesichts drastisch steigender Corona-Infektionszahlen in der Region und deutschlandweit mitgeteilt, „dass der traditionelle Neujahrsempfang nicht wie gewohnt stattfinden wird.“ Darauf haben sich SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvizin Katja Mast, die stellvertretende Vorsitzende der SPD Pforzheim Johanna Kirsch und der Vorsitzende der SPD-Enzkreis Paul Renner verständigt. Zu Beginn des neuen Jahres werde die Lage neu bewertet – auch ein digitales Format werde geprüft. Auch sei ein politischer Frühlingsempfang möglich.

„Wir nehmen die jetzige Situation sehr ernst. Das betrifft auch unseren traditionellen Neujahrsempfang. Es ist leider notwendig, früh Klarheit zu schaffen“, so Mast, Kirsch und Renner. Traurig zeigte sich die SPD auch, dass viele Traditionstermine in Pforzheim und dem Enzkreis ausfallen müssten. „Kein Fasching, kein Weihnachtsmarkt, keine Vereinsfeiern – schlimm dass es wieder so weit ist. Bitte helfen sie mit, die vierte Welle zu brechen. Lassen sie sich impfen“, so Mast, Kirsch und Renner. Der Kampf gegen eine Pandemie könne nicht gelingen, so die SPD, „wenn nicht jede und jeder in dieser Gesellschaft seinen Beitrag leistet. Das ist keine individuelle Geschichte. Es geht um die Zukunft unseres Landes.“

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