SPD-Bundestagsabgeordnete und Erste Parlamentarische Geschäftsführerin Katja Mast hat sich „erneut sehr besorgt“ angesichts der neuen hochansteckenden Corona-Virus-Variante Omikron gezeigt. Es bestehe erneut „Grund zu großer Sorge“, so Mast. Die derzeit bundesweit sinkende Inzidenz sei trügerisch, so Mast. Noch am Dienstag will der Bund erneut mit den Ländern beraten. Bereits seit dem Wochenende würden die Gespräche, so Mast, vorbereitet.

„Ich nehme die Ausführungen des neuen Expertenrates sehr ernst. Wer zu unseren europäischen Nachbarn schaut sieht, was derzeit passiert. Ich bitte Sie alle, weiter vorsichtig zu sein. Schützen Sie sich und ihre Liebsten. Genießen Sie die Feiertage, aber im kleinen Kreis. Und möglichst trotz Impfung getestet und immer mit den gleichen Personen“, so Mast. Oberstes Ziel bleibe, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. „Es muss mit aller Kraft vermieden werden, dass zu viele Menschen auf einmal erkranken und tausende gleichzeitig in Quarantäne müssen. Es ist daher folgerichtig, dass der Krisenstab bereits weitere Vorkehrungen trifft, die kritische Infrastruktur zu schützen und ggf. aufrecht zu erhalten“, so Mast. Sie hoffe natürlich, dass diese Notfallpläne nie zum Tragen kommen würden.

„Ich bin allen dankbar, die sich hoch verantwortlich verhalten. Sie sind die Mehrheit. Meine Gedanken sind in diesen Tagen bei allen, die durch das Virus Menschen verloren haben. Und meine Gedanken sind bei denjenigen, die im Gesundheitswesen und Verwaltungen weiter gegen das Virus kämpfen“, so Mast. Die Booster-Kampagne werde auch an und zwischen den Feiertagen fortgesetzt. „Impfen und boostern schützt doppelt – vor schweren Verläufen und vor zu starker Viruslast, die andere infizieren kann. Ich kann nur allen eindringlich raten: Nehmen sie diese Angebote in Anspruch“, so Mast.

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