Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Katja Mast hat am Donnerstag die Initiative „Unsere helfenden Hand e.V.“ in Niefern-Öschelbronn besucht, um sich vor Ort ein Bild über die Ukrainehilfe des Vereins zu machen. Sie zeigte sich dabei „sehr beeindruckt“ von dem freiwilligen Engagement.

„Hier – aber auch andernorts in unserer Region – findet gelebte Solidarität mit Geflüchteten aus der Ukraine statt. Ich freue mich, dass wir mit „unserer helfenden Hand“ so engagierte Menschen vor Ort haben. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine verursacht schreckliches Leid und zwingt hunderttausende Menschen dazu ihr Land zu verlassen“, so Mast.  

Seit Beginn des Krieges koordinieren die Helfer das Spendenaufkommen und organisieren Transporte direkt an die polnisch/ukrainische Grenze. Der Verein unterstützt aber auch bei der Unterbringung der Ukrainerinnen und Ukrainer in Pforzheim und dem Enzkreis, beim Gang zum Amt, zum Arzt oder der Vermittlung von Sprachkursen – oder zusammengefasst beim Ankommen. Der Verein hatte sich 2015 aus der Hilfe für Geflüchtete gebildet.

Vor Ort waren auch Bürgermeisterin Birgit Förster sowie SPD-Gemeinderat Jürgen Aydt, der stellv. Vorsitzende des SPD Ortsvereins Niefern-Öschelbronn Peter Heister sowie Andrea Fietkau – mit Abdurrahman Özban zusammen engagierte Treiber des Engagements. Spenden werden in der Höhenstraße 4 in Niefern angenommen. Auf der Homepage des Vereins findet man aktuelle Informationen dazu, was gerade dringend benötigt wird.  

„Danke für diese großartige Solidarität mit Herz, Hand und Verstand. Diese Initiative zeigt, was es heißt „Willkommen“ zu organisieren. Sie stehen vorbildlich für unser bürgerschaftliches Engagement in Deutschland.“ so Mast.

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