Pforzheim, 02.05.2022 – Rollentausch: beim Projekt „Junger Rat für Mast“ der SPD Bundestagsabgeordneten für Pforzheim und den Enzkreis sowie Ersten Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Katja Mast beraten Schülerinnen und Schüler die Politikerin. „Demokratie braucht Demokratinnen und Demokraten – und das fördere ich mit diesem Projekt“, so Mast.  Ausgewählt für das Projekt wurden die Schülerinnen und Schüler des zweijährigen Berufskollegs für Informations- und Kommunikationstechnik der Heinrich-Wieland-Schule in Pforzheim.

„Neue Formen der Begegnungen, des Dialogs und der politischen Auseinandersetzung schaffen, das ist seit 2005 das Ziel des Jungen Rates für Mast“, erzählt die Bundestagsabgeordnete. „Ich freue mich, dass die Schüler ein so wichtiges Thema zum Gegenstand ihres Rates an mich gemacht haben“. Neben dem ersten Kennenlernen wurden im ersten Treffen die Grundzüge des Themas besprochen. „Jugend im Dauer-Krisenmodus: Welche Perspektiven kann die Politik Jugendlichen mit Blick auf die bevorstehende Energie- und Umweltkrise und den anhalten Folgen der Corona-Pandemie bieten?“, lautet das Thema, zu dem Mast sich beraten lässt. Bereits beim ersten Treffen bildete die Steigerung der Attraktivität des ÖPNV und der zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung im Zuge der Pandemie einen wesentlichen Kern des Austausches.

„Unsere Herausforderungen – sind gleichzeitig die Herausforderungen unserer Jugend“,  so Katja Mast, die in den letzten zwei Jahren als stellvertretende Fraktionsvorsitzende das Corona Aufholpaket für Kinder und Jugendliche geschnürt hatte. „Es ist unser Aufgabe als Politik ihnen die Angst zu nehmen und neue Perspektiven zu geben. Ihr Blick auf die Welt, auf unsere Gesellschaft, auf Probleme – ihre Sicht der Dinge muss in unsere politische Arbeit einfließen“, so Mast abschließend.

Der zweite Besuch von Mast, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Vorschläge an die Politik präsentieren, findet Ende Juni statt.

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