Zum Start ins neue Schuljahr | Mast: „Bildung eröffnet Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe, ein selbstbestimmtes Leben und eine gute berufliche Zukunft“

14.09.2026

Zum Start in das neue Schuljahr wünscht die Bundestagsabgeordnete für die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis sowie Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesarbeitsministerin Katja Mast allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften und Beschäftigten an den Schulen einen guten Start. Gleichzeitig fordert die SPD-Abgeordnete, Bildungschancen stärker in den Mittelpunkt politischen Handelns zu stellen. „Gute Bildungspolitik zeigt sich im Klassenzimmer. Unser Ziel ist klar: Gezielte Förderung und moderne Schulen, in denen jedes Kind unabhängig von seiner Herkunft die Chance bekommt, seinen eigenen Weg zu gehen,“ so Mast.

„Ein neues Schuljahr bedeutet für Kinder und Jugendliche neue Chancen. Ich selbst bin Bildungsaufsteigerin und weiß, wie entscheidend gute Bildung für den eigenen Lebensweg sein kann. Der Bildungserfolg eines Kindes darf nicht vom Geldbeutel oder Bildungsabschluss der Eltern abhängen. Bildungsaufstieg muss in Deutschland für jedes Kind möglich sein - Herkunft darf kein Schicksal sein“, betont Katja Mast.

Bildung eröffne Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe, ein selbstbestimmtes Leben und eine gute berufliche Zukunft. Entscheidend sei deshalb, früh anzusetzen und die notwendigen Investitionen tatsächlich bei den Kindern und Jugendlichen ankommen zu lassen. Ein gutes Beispiel dafür sei das Startchancen-Programm von Bund und Ländern. Bund und Länder investieren gemeinsam in Schulen mit besonders großen sozialen Herausforderungen. Insgesamt profitieren 30 Schulen in Pforzheim und dem Enzkreis vom Startchancen-Programm. „Das sind ganz konkrete Chancen für unsere Region. Startchancen zeigt, wie Zusammenarbeit funktionieren kann: Bund und Länder übernehmen gemeinsam Verantwortung und die Unterstützung kommt gezielt dort an, wo sie besonders gebraucht wird“, betont Mast.

Die jüngsten PISA-Ergebnisse seien ein alarmierendes Signal. „Die Ergebnisse zeigen, dass wir bei der Bildung dringend besser werden müssen. Wenn Leistungen zurückgehen und die soziale Herkunft noch stärker über Bildungschancen entscheidet als in der Vergangenheit, können wir nicht zur Tagesordnung übergehen. Das ist eine Aufgabe, an der Bund, Länder und Kommunen gemeinsam arbeiten müssen, deshalb brauchen wir jetzt dringend einen Bildungsgipfel mit allen Ebenen“, so Mast abschließend.