Die besten Arbeitsbedingungen und Balance im Leben aller schaffen

Niemand wird mir widersprechen, wenn ich sage: Arbeit muss den Lebensunterhalt sichern. Aber Arbeit ist mehr als nur Broterwerb. Sie sorgt für Anerkennung, erfüllt uns und gibt soziale Sicherheit, nicht nur für das Alter. Und im Idealfall macht sie zufrieden. Das alles geht nur, wenn Arbeit und Privatleben in einer guten Balance stehen. Andernfalls führt Arbeit zu Stress, macht krank und erdrückt. Das darf nicht sein. Mein Ziel: Für alle die bestmöglichen Arbeitsbedingungen schaffen und eben diese Balance herzustellen. Deshalb bin ich in der SPD, denn auf diesem Gedanken hat die Arbeitspartei SPD sich vor über 150 Jahren gegründet. Und was damals galt, muss auch in Zeiten der Digitalisierung, Globalisierung und des demographischen Wandels gelten. Denn Arbeit wird sich radikal ändern. Es ist Aufgabe der Politik, die Chancen und Risiken dieser Entwicklung zu Gunsten der Menschen zu gestalten.

Ich kämpfe für einen starken Sozialstaat und das Recht auf Arbeit

Dafür brauchen wir einen starken Sozialstaat. Deshalb habe ich im Zuge der Erneuerung der SPD geholfen, dass wir mit unserem Sozialstaatskonzept einen Kulturwandel einleiten. Denn viele Menschen empfinden den Sozialstaat als abgewandt und kalt. Unser Bild dagegen ist das eines zugewandten Sozialstaats als Partner, der den Menschen Würde und Sicherheit bei der Wahrnehmung der Rechte zugesteht, die ihnen per Gesetz garantiert sind. Durch ein Recht auf Arbeit statt dem bedingungslosen Grundeinkommen wollen wir allen würdevolle Arbeit ermöglichen. Unser Motto: „Chancen und Schutz im Wandel“. Das heißt, der Staat steht den Menschen zur Seite, um die Herausforderungen der Digitalisierung, des demographischen Wandels und der Globalisierung zu meistern. Wenn jemand im Leben stolpert, ist der Sozialstaat da. Und gleichzeitig garantiert er Leistungsgerechtigkeit für all jene, die sich anstrengen, um ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.

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