Katja Mast erfreut über Verabschiedung des Bundestariftreuegesetzes | Mast: „Wir stärken unsere gut zahlenden mittelständischen Betriebe“
Katja Mast, Bundestagsabgeordnete für die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales zeigt sich erfreut über die heutige Verabschiedung des Bundestariftreuegesetzes im Deutschen Bundestag. "Durch das Bundestariftreuegesetz bekommen viele Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer mehr Geld. Denn wir sorgen dafür, dass Unternehmen, die Aufträge des Bundes ausführen, ihre Mitarbeitenden nach Tarif bezahlen müssen. Unternehmen, die tarifgebunden sind, ihre Beschäftigten gut bezahlen und fair behandeln, dürfen bei öffentlichen Aufträgen keinen Nachteil haben. Mit dem Tariftreuegesetz machen wir klar: Lohndumping mit Steuergeld schieben wir einen Riegel vor.“
Der Bund investiere mit dem Sondervermögen 500 Milliarden Euro in die Infrastruktur und Modernisierung Deutschlands. Gleichzeitig seien immer weniger Unternehmen tarifgebunden. Hier setze der Bund mit dem Tariftreuegesetz an, so Mast.
Das Bundestariftreuegesetz habe laut der regionalen Bundestagsabgeordneten Katja Mast auch positive Auswirkungen auf Betriebe und Beschäftigte vor Ort: "Das Tariftreuegesetz stärkt auch die vielen gut zahlenden mittelständischen Betriebe in Baden-Württemberg und in Pforzheim und dem Enzkreis. Denn auch zu uns in die Region fließen hohe Beträge des Bundes aus dem Sondervermögen zur Stärkung der Infrastruktur und es werden viele Projekte zur Modernisierung umgesetzt."
Der Deutsche Bundestag hat am heutigen Donnerstag das Bundestariftreuegesetz (Gesetz „zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes“) mit den Stimmen der Koalition aus SPD und CDU/CSU sowie den Grünen verabschiedet. Katja Mast hat als zuständige Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales dieses Gesetz maßgeblich mitgestaltet.